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	<title>Selbstwertgefühl Archive - Lebensberatung &amp; Training</title>
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	<description>Beratung und Training rund ums Leben: Beruf, Gefühle, Selbstwert</description>
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		<title>Ein Herz für mich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Hochmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 14:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://reginahochmuth.de/ein-herz-fuer-mich/">Ein Herz für mich</a> erschien zuerst auf <a href="https://reginahochmuth.de">Lebensberatung &amp; Training</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #009999;"><strong>Vom „Eso-Coaching-Spiritus-Weg“ und über Herz für sich selbst</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>willst Du in Dir, mit Dir weiterkommen, und hast Dich daher schon mit „Lifestyle-Psychologie“ befasst? In diesem Artikel möchte ich Dir erzählen, was hinter manchen Lifestyle-Aussagen steht, und wie sie wirklich wirken können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neulich ist meine Tochter morgens ins Fitnessstudio gegangen, weil sie erst nachmittags Schule hatte. Eine tiefe Erleichterung durchströmte mich, seit genau 3 Monaten die ERSTE, die ALLERERSTE Stunde, in der ich ALLEINE, GANZ ALLEINE im Haus war!! Eine Stunde, weil dann mein nächstes Coaching dran war, worauf ich mich freute, aber davor, ganz alleine!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herrlich! Ein Traum!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ging mir teilweise SO auf die Nerven, ständig jemanden um mich rum zu haben. Ich bin oft bis weit in die Nacht aufgeblieben, um Ruhe zu genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Poste ich das auf Facebook?! JA! Einfach raus, meine Freude teilen, meine Erleichterung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich musste nicht lange warten, dann ratterte es kurz nach dem Impuls „das postest Du auf Facebook“ in meinem Geist: <strong>Meine eso-coach-spirituelle Erziehung begann reliktartig mit ihrer Gebetsmühle der in über 10 Jahren „gelernten“ Lebenshaltungen zu wüten</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>HEY!! Kannst Du das posten, da kriegst Du Kommentare und denken die Leute Sachen wie:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>„Sei dankbar, dass Du überhaupt Kinder hast, stell Dir mal vor wie viele Leute gerne Kinder hätten“</li>
<li>„Wem seine Kinder auf die Nerven gehen, der braucht ja wohl keine in die Welt setzen, denn das Leben ist immer 100% Genuss und Dankbarkeit für alles, was man sich manifestiert hat!“</li>
<li>„Die armen Kinder, stell Dir vor, welchen Schaden Du in ihrer Seele anrichtest, wenn Du ihnen zeigst, dass Du FROH bist, wenn sie mal weg sind, stell Dir das nur vor!! Und Du willst Coach sein?“</li>
<li>„Es muss Dir egal sein, was Andere denken, denn Du bist Du &#8211; ja klar, aber ich hab auch keine Lust drauf, mit solchen Kommentaren umzugehen – hey, sag bloß, Du lehnst etwas ab? Es ist schließlich alles von Gott“</li>
<li>„Wenn Du keine Ruhe findest, wenn Menschen um Dich sind, mein Kind, dann bist Du im Innen noch nicht in Dir angekommen, denn weißt Du, innen wie außen, es ist Deine innere Unruhe, die sich im Außen spiegelt.“ (dieser Satz passt besonders gut, wenn Du gerade schlafen willst, und der Nachbar mit Inbrunst sägt und fräst, eine hier auch passende spiritus-Phrase ist „lärmst Du oder Dein Mann nie, wirklich nie“….)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sowas herzloses! Übrigens keine Erfindung meines Geistes, sondern alles so an mir und Anderen erlebt, mehrfach. Gar nicht böse gemeint, von den Menschen, das sei nur am Rande gesagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>„Ach, dass Du das erlebst ist nur ein Spiegel Deiner selbst…..“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Einfach nur Herz</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter ganz normalen Menschen, wenn die eine aufseufzt, hach ich hab die Stunde Ruhe soooo genossen, ist die Antwort ein liebevolles Mitfühlen, ein gemeinsames Lachen, und dann wird Kaffee getrunken, oder Tee. Keine schlauen Belehrungen. Keine neunmalklugen unterschwellig den eigenen hohen Erleuchtungsgrad demonstrierenden Bemerkungen, die vor emotionaler Kälte und Distanz nur so strotzen. Nein, all das nicht. Sondern einfach nur Herz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>„Hey! Dieser Post ist aber nicht Licht und Liebe, man spürt wie da Wumms dahinter ist!“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>JA GANZ GENAU und das ist OK, das darf auch sein. Ich habe die Nase gestrichen voll von einiger Haltung. Aus meinem Leben ist sie weitgehend draußen: Ich ganz persönlich hatte in dieser Szene eine lange Odyssee, sehr lehrreich, hat mich sehr weitergebracht, und einiges passt überhaupt nicht zu mir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn die Sätze nicht böse gemeint sind, und ich die Menschen rein menschlich trotzdem sehr mag, die entscheidende Frage ist, was glaube ich wirklich, und mein Kriterium dafür ist, dass es mir ganz tief innen gut- und wohltut. Mir tut es NICHT gut, wenn diese Sätze mir eine Herzlosigkeit spiegeln. Herzlosigkeit? Warum das? Weil in denen Momenten, in denen man etwas empfindet, manchmal auch nicht positiv, eine Bemerkung, die NICHT stehen lässt, was man empfindet, in Wahrheit das Gefühl abwertet, belehrt, im klarmacht, dass es keine Berechtigung hat. Keine Daseinsberechtigung fürs Gefühl. Abwertung statt Herzenshilfe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Herzenswarm trotz Stups-Charakter</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal braucht man einen liebevollen „Tritt“, das stimmt, das sehe ich auch so. Dann, wenn man so lange sich in der eigenen Geschichte wälzt, dass man sich nur selbst weh tut, und selbst betriebsblind ist, für das, was man mit sich macht. Dieser liebevolle Stups, so möchte ich ihn lieber nennen, fühlt sich jedoch auch ganz anders an, als die pseudospirituelle Haltung. Herzenswarm, trotz Stups-Charakter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Diskrepanz-Sensor</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Übung kannst Du sehr wohl spüren, wo es eine Diskrepanz in Dir gibt im Kontakt, ganz tief in Dir hast Du eine Instanz, eine Art Sensor, die die Herzenshaltung von jemandem erspüren kann. Die spürt, wann Dir eigentlich vermittelt wird, unter schlau klingenden Phrasen, dass Deine Gefühle nicht in Ordnung sind, wie sie sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute sehe mich meine Aufgabe darin, darauf aufmerksam zu machen, was da läuft, und zu animieren, Aussagen auf Herz und Nieren zu prüfen, ob sie sich in Dir drin wirklich gut und hilfreich anfühlen. Denn, einmal „gelernt“, sitzt es, das merke ich immer an solchen Momenten wie neulich, wenn die Gebetsmühlen losmahlen wollen. Auch meinen Teilnehmern sage ich immer wieder „das ist meine Wahrheit, prüft sie auf Herz und Nieren, wie Eure Wahrheit ist“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Glück bremse ich meine Gebetsmühlen meist sehr schnell aus, weil ich so weder mit meinem Herzen, noch mit meinen Mitmenschen umgehe, weil das nicht zu meinem Leben passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #009999;">Ein Herz für Dich selbst – Liebe zu Dir selbst, Selbstwert</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mir geht es um den ganz innen tief empfundenen Selbstwert, die Liebe zu sich selbst, die da anfängt, wo es um Deine eigenen Gefühle geht. Wenn Du diese annimmst, egal, wie unbequem sie sind, ist das ein wunderbarer Schritt. Mein Angebot hierfür für Dich ist mein Microcoaching &nbsp;„Mein Wert – Next step“. Lies´ gerne <strong><a href="https://reginahochmuth.de/mein-wert-next-step/" title="Mein Wert - Next step">hier</a> </strong>mehr darüber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Fragen für Dich zum Reflektieren:</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Welches gelernte Konzept tut Dir in Wahrheit überhaupt nicht gut?</li>
<li>Welche Haltung Deinen eigenen Gefühlen gegenüber fühlt sich gut an?</li>
<li>Was kannst Du heute tun, was Dir guttut und was Dich im Innen stärkt?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Wahrnehmen. Würdigen. Weitergehen.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Regina</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Du bist Du &#8211; über den Selbstwert unabhängig von Lob vom Außen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Hochmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 10:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hach geht es mir gut heute, das ist sooo schön, stell Dir vor, heute hat mich so eine schöne Nachricht erreicht, jemand hat gesagt, er mag mich! Findet mich gut! Ich mache gute Arbeit! Ah, das läuft runter wie Öl. Gestern ging es mir ganz schlecht, denn da hat jemand während des Webinars seine Kamera ausgeschaltet, bestimmt habe ich schlechte Arbeit gemacht. Die ganze Nacht habe ich nicht geschlafen.</p>
<p>Kennst Du das auch von Dir? Dass es Dir total nahe geht, wenn Du kritisiert wirst? Oder noch schlimmer, nicht mal Kritik, sondern mit Ablehnung, Abwendung, Entfreundung, Schweigen, ohne dass Du weißt, was Du „falsch gemacht“ hast, konfrontiert wurdest?</p>
<p>Die Einleitung dieses Textes ist eine fiktive Geschichte. Heute. Vor noch 8 Jahren war sie für mich wahr! Da ich viele Seminare gebe, die zwecks Evaluation immer einen „Beurteilungsbogen“ (ja, er heißt bei manchen Kunden nicht Feedbackbogen, sondern Beurteilungsbogen) am Ende stehen hatten, habe ich sehr viele Beurteilungen erhalten. Die meisten, über 95%, mit sehr gut und gut. Immer wieder mal waren einzelne „befriedigend“ enthalten, und ganz ganz selten welche, die mit mir überhaupt nicht konnten. Diese einzelnen Stimmen, sie haben mich so beschäftigt! Ich habe mich reflektiert, „bis der Arzt kommt“, wie es meine Freundin liebevoll benennt. Ja, auch nicht nur beruflich. Auch private Kritik hat mich oft tagelang erschüttert.</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Geht es Dir auch so?</strong></span></p>
<blockquote><p>Du bist Du</p>
<p>Es geht Dir besser, weil Du Lob, Anerkennung oder Wertschätzung von jemandem bekommen hast?</p>
<p>Die schlechte Nachricht:<br />
<span>Du bist immer noch Du, genau der gleiche Mensch.</span></p>
<p>Es geht Dir schlecht, weil Du Kritik, Abwertung oder Geringschätzung von jemandem bekommen hast?</p>
<p>Die gute Nachricht:<br />
Du bist immer noch Du, genau der gleiche Mensch!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur, warum gelingt uns das so schwer? Was heißt uns, es geht ja nicht allen so. Aber uns, die es sich so zu Herzen nehmen, wenn sie kritisiert werden, wenn sie keine Wertschätzung erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Was ist da los?</strong></span></p>
<p>Wertschätzung, die von außen kommt, tut zwar gut, ja, aber….., ja, aber. Ist Dir schon aufgefallen, dass Du Dich über Wertschätzung weniger freust, wie Dir Kritik an die Nieren geht? Ist das bei Dir so? Bei mir war es das. Oder, dass die Wertschätzung von außen zwar toll war, aber schnell wieder „verpuffte“? Quasi wie wenn Du eine Blume gießt, die schon lange nicht mehr gegossen wurde, da fließt das Wasser nur so durch, es wird nicht aufgenommen.</p>
<p>Wie wäre es, wenn Du völlig unabhängig wärst davon, ob Du Wertschätzung von außen bekämst? Wenn es Dich zwar weiterhin freuen würde, aber nicht Deine existenzielle Nahrung darstellen würde? Die Du brauchst für Deinen Selbstwert? Wenn der Selbstwert in Dir drin stabil existieren könnte, egal, was jemand von außen sagt?</p>
<p>Stößt Dir das jetzt auf? Existenzielle Nahrung? Stimmt doch gar nicht, ist doch gar nicht so! Wirklich?</p>
<p>Ich habe irgendwann einmal bemerkt, dass Wertschätzung zu bekommen, mir guttat. Um sie zu bekommen, habe ich viel getan! Ich habe mich optimiert, an meinen Verhaltensweisen geschraubt, an meiner Ausdrucksweise, nur damit sich jemand nicht daran stört. Mich reflektiert, Fehler bei mir gesucht. All das habe ich gemacht, ohne es klarzuhaben, dass ich das tue, damit ich Wertschätzung bekomme. Es war mir völlig unbewusst.</p>
<p>Später wurde mir klar, dass es abhängig macht, sie zu brauchen. Sie macht abhängig von den Menschen, die einem das geben. Somit ist es eine Form von Macht, die ich Anderen zugestehe. Eine Verhaltensänderung, weg von meiner wahren Natur, hin zu einem Spielball der unterschiedlichsten Wünsche anderer Menschen. Damit war ich nicht alleine. Im Gegenteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Warum machen wir Menschen sowas?</strong></span></p>
<p>Es scheint etwas in ihnen drin zu geben, das es für wichtiger hält, Anderen zu gefallen, um Wertschätzung zu bekommen, als nach ihrem Naturell zu leben, und es in Kauf zu nehmen, abgelehnt zu werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Was könnte das sein?</strong></span></p>
<p>Dazu muss man tief runter gehen in die Psyche. Meiner Erfahrung nach sind es existenzielle Ängste des kleinen Kindes, das über die Zellenergie auch heute noch in jedem lebt. Ängste, die besagten, „wenn ich nicht lieb Kind bin, hat mich Mutti nicht mehr lieb, und wenn sie mich nicht liebhat, kriege ich keine Fürsorge und kein Essen und muss sterben“. Im Erwachsenenalter zeigt sich diese damals existenziell völlig berechtigen Gedanken in Form von „Wertschätzung = Annahme = Überleben, Kritik = Ablehnung = Tod“. Ja, es ist berechtigte Todesangst, die ein kleines Kind hat, wenn es durch die Eltern abgelehnt wird. Diese Angst wird auch im Erwachsenenalter durch Kritik aufs Heftigste getriggert. Todesangst durch Kritik? Ja. Wer ganz tief runter schaut, und das gelingt nicht auf den ersten Blick, kann dies spüren und wahrnehmen. An der Stelle beginnt eine ganz ganz tiefe Heilung alter verdrängter und unbewusster Anteile. Wachstum von der Wurzel aus frei nach oben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Hat jeder diese Angst?</strong></span></p>
<p>Nicht jeder, nicht jeder in gleichem Maße. Und dennoch ist das Thema des eigenen Wertes, des Selbstwertes unabhängig von außen, ein ganz großes zentrales Thema nahezu jeder Persönlichkeitsentwicklung. Zu dieser ist nicht jeder bereit. Und das ist OK.</p>
<p>Wenn wir unabhängig von Anderen, im Leben ethischer Prinzipien, zu uns stehen können, als der, der wir sind. Unser Naturell. Unsere Talente, unsere Gaben. Sie zeigen! So wie sie sind! Wäre das nicht toll? Wie wäre es, wenn Du aus Kritik lernen könntest, was es zu lernen gibt, und den Rest einfach bei dem belassen könntest, der sie Dir geben will? Wenn Dich Wertschätzung zwar freut, aber Du Dich dafür nicht verbiegen musst? Wenn Du in Dir selbst so einen stabilen Selbstwert hast, dass Du zu Dir stehen kannst, auch unter Kritik?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Die gute Nachricht ist, das kann man lernen.</strong></span></p>
<p>Wie? Dieser Weg ist bei jedem unterschiedlich. Aber eine Grundhaltung lege ich Dir sehr ans Herz, sie hilft den meisten Menschen: Selbstmitgefühl, Self compassion auf Englisch. Mitgefühl für all seine Emotionen entwickeln, denn das ist der Türöffner für Selbsterkenntnis, für Selbstwert, Selbstliebe und macht frei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #009999;"><strong>Eine konkrete Übung für Dich, wie Du mit Kritik umgehen kannst:</strong></span></p>
<blockquote><p>Setze ein Stopp im Außen – einen Schutz, eine Pause für Dich selbst, eine Grenze, dass die Verletzung nicht ganz tief einfährt</p>
<p>Gebe Dir selbst Mitgefühl, für Deinen Schmerz, Dein Gefühl</p>
<p>So lange wie es dauert</p>
<p>Dann reflektiere: was an dem, was der Andere sagte ist wahr? Was kann ich hieraus für mich lernen? Falls Du was gefunden hast, bedanke Dich zumindest für Dich selbst beim Anderen, welch Geschenk er Dir doch gemacht hat, eine Chance zur Weiterentwicklung. Kostenlose Lernimpulse, und er hätte auch schweigen können, dann hättest Du nicht gewusst, was los ist. Er hat sich gegen Energieaufwand dafür entschieden, Dir mit seiner Kritik einen Impuls zur Entwicklung anzubieten!</p>
<p>Gibt es jetzt noch etwas zum Anderen zu sagen? So etwas wie „danke für Dein Feedback“, oder „danke, an dieser Stelle hast Du völlig Recht, nur hier bin ich anderer Meinung“? Oder „danke für Deine Meinung, die ich jedoch nicht teile“?</p>
<p>Sich selbst an sich freuen, an dem wunderbaren Wesen, das man doch ist, in all seinen Facetten</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Liebe, und melde Dich gerne, wenn Du hierbei Unterstützung haben möchtest. Ich freue mich!</p>
<p>&nbsp;</p>
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